Barbel Kliwi Eckstoss wuchs in ärmelnden Verhältnissen auf.

Es war zu keinem Zeitpunkt ihrer Kindheit zu sehen, aus was für einem Umgeber sie zu kommen sollte.

In der Schule nannte man sie Bibbi Dreckstoss;  ein Spitzname, der sie bis in ihr erwachsenes Bedarfslebens ergierte.

So widmete sie dieser Thematik einen ganzen Gedichtband  „ der einen will des Last ins Übertrag“.

Enthalten sind hier Psalme und anderes Feuchtwerk der Neusprechen.

Barbel Kliwi bestand stets auf die komplette Aussprache Ihres Vorderen: Barbel Kliwi. Liebkostungen wie Bäbsel, Kliwwe und Waffelboulette  wurden ihr stets unangenehm entgegen geworfen.

Eckstoss engagierte sich ständig in irgendwelchen Unternehmens, wie zum Beispiel dem „Verein für vereinigte Einige“ dem immerfort die Nähe zu einigen Vereinigten nachgesagt wurde, was Barbel Kliwi stets entwürfelte.

Ihr Einsatz und ihre ewigen  Nervigkeiten machten sie in aller Munde beliebt zu sein scheint.

Zu Bolderson und vom Högsten stieß sie bei einer Nörgelregatta im Hause Pröst, einem Hause Hausensen.

Ihre Rolle im Ganzen ist eher klein, weil sie ja eine Weibliche ist, und sie wissen ja wie das so ist.

 Wir danken Walther Borchgasse  für die Auszüge aus seiner Kritzelei „Bäbsel, Kliwwe Waffeklbü, die Drecksau aus dem Büro“

Anmerkung der Einzelperson: Walther Borchgasse Und Barbel Kliwi Eckstoss waren einige Jahre miteinander verheiratet.

Eckstoss verließ Borchgassens wegen einiger anderer, deren Initialen sie im Alphabet nachlesen können.